Don’t you cry – Falsche Tränen

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Bildquelle: Jane Fetzer, Harper Collins

Allgemeines:

Don’t you cry – Falsche Tränen ist am 12. Juni diesen Jahres als broschierter Thriller bei Harper Collins erschienen. Auf dem Cover sind zwei Gesichter abgebildet, von denen jeweils nur ein Auge zu sehen ist. Besonders ist dabei, dass das eine Auge blau und das zweite, passend zu den anderen gewählten Farben, orange ausgefüllt ist.

Autorin Mary Kubica kennen einige von euch vielleicht bereits durch ihr Buch Pretty Baby.

Inhalt:

„Mitbewohnerin. Freundin. Mörderin?

Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr.“ (Quelle: Harper Collins)

Meine Meinung:

Nach dem Schreiben dieser Rezension habe ich mich ein bisschen umgeschaut. Das mache ich manchmal nach der Lektüre eines Buches, aber immer erst nach dem Schreiben der Rezension. Dieser Absatz ist also nachträglich von mir in diese Rezension eingefügt worden. Leider ist der Tenor der Rezensionen, die ich bei meiner nachträglichen Recherche gefunden habe, ähnlich wie der, der in meiner Rezension anklingen wird. Aber lest selbst…

Eigentlich war Don’t you cry für mich eine Art Coverlove-Buch. Durch das Cover wurde ich sofort wie magisch angezogen von diesem Buch und auch die inhaltliche Beschreibung machte mich neugierig. Beides in Kombination war beinahe perfekt. Doch leider konnte mich der Thriller von Mary Kubica nicht überzeugen. Bei mir kam während der Lektüre nur wenig Spannung auf. Und das bei einem Thriller. Spannung ist doch ein Kriterium, das schlichtweg erfüllt sein muss, wenn man gerade einen Thriller liest. Oder?

Protagonistin Quinn erschien mir nur im ersten Moment interessant, dieser Effekt flachte jedoch ebenfalls schnell ab. Sie wirkte auf mich während der gesamten Lektüre eher blass und naja, nichtssagend. Durch viel zu detaillierte Beschreibungen wirkt die Geschichte auch insgesamt eher langatmig und wenig spannend auf mich. Vermutlich wollte die Autorin etwas ganz anderes durch ihre detaillierten Beschreibungen kreieren, bei mir blieben aber leider jegliche von ihr intendierten Effekte aus. Und weil ich bei diesem Buch so empfunden habe, fällt meine heutige Rezension verständlicherweise kürzer aus und ist schon an dieser Stelle beendet.

Fazit:

Mary Kubica kann mir leider nicht den Atem rauben.

herz-blog1

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2 Gedanken zu “Don’t you cry – Falsche Tränen

  1. Schade das es dir nicht gefallen hat🙄 Das Cover und der Klappentext waren ja echt vielversprechend 😊… Aber wenn man zwischendurch Mal von Büchern enttäuscht wird, lernt man die mega guten Bücher eben richtig zu schätzen 😘❤ (ich weiß, das war seeehr poetisch😂😂😉)
    Alles liebe und noch einen schönen Abend,
    Rosa💕

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