Eleanor [Zeilenwirrwarr]

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Bildquelle: Verlagsgruppe Random House

Dieser Beitrag erscheint innerhalb der neuen Kategorie [Zeilenwirrwarr]. Ich werde in Zukunft Bücher, die mich zwiegespalten zurück gelassen oder mich anderweitig verwirrt haben, in dieser Kategorie vorstellen oder rezensieren.

Allgemeines:

Anfang Januar ist im Heyne Verlag Eleanor von Jason Gurley erschienen. Eleanor ist ein Paperback mit 416 Seiten. Jason Gurley ist mir als amerikanischer Autor bisher kein Begriff gewesen, was daran liegt, dass Eleanor sein Erstlingswerk ist.

Mich hat das Buch durch das gewählte Cover sofort angesprochen. Es ist nicht besonders kreativ oder aussagekräftig, aber ein Eyecatcher. Durch die gewählten Farben zieht es Blicke auf sich und macht Lust, einen Blick hinter das Cover zu werfen. Weiterlesen »

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Tötet uns alle – Die komplette Partials-Saga

(Videoquelle: Harper Teen)

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Bildquelle: Piper

Allgemeines:

Dieser Beitrag dreht sich um die Rezension von Tötet uns alle. Tötet uns alle beinhaltet die gesamte Partials-Trilogie von Autor Dan Wells.

Anfang Juli 2016 ist bei PIPER unter dem Titel Tötet uns alle eine Gesamtausgabe der Partials-Trilogie von Dan Wells erschienen. Zum ersten Mal kann man alle drei Bände direkt hintereinander weg lesen – und das auf sagenhaften 1552 Seiten.Dadurch ist Tötet uns alle kein Leichtgewicht und obwohl es kartoniert ist, überhaupt nicht stabil. Obwohl ich immer sehr vorsichtig mit Büchern umgehe, hat das Buch das Lesen nicht unbeschadet überstanden. Es ist so schwer, dass es mir beim Lesen tatsächlich schon einmal einfach aus der Hand gefallen ist. Blaue Flecken sind da vorprogrammiert. Weiterlesen »

Grenzlandtage oder Das Glück der Wanderfalter

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Bildquelle: Verlagsgruppe Oetinger

Allgemeines:

Im Dezember 2016 ist ein gemeinsames Buch der beiden Autoren Peer Martin (Sommer unter schwarzen Flügeln, Winter so weit) und Antonia Michaelis (Die Attentäter, Das Institut der letzten Wünsche) erschienen. Blau unterlegt, könnt ihr entdecken, welche Bücher der jeweiligen Autoren ich bereits auf meinem Blog rezensiert habe.

Grenzlandtage oder Das Glück der Wanderfalter hat 464 Seiten und ist als broschiertes (und wie ich finde sehr empfindliches) Taschenbuch publiziert worden. Vorweg kann ich gleich sagen, dass dieses Buch keine leichte Kost ist, was bereits das Cover dem aufmerksamen Betrachter suggeriert.

Vom Versand waren die Ecken meines Exemplars bereits ein wenig angestoßen, da kann vermutlich keiner was dran ändern. Aber die Beschichtung, quasi eine dünne Plastikschicht, ging bei mir während des Lesens sowohl vorne als auch hinten bereits ab. Das sieht sehr unschön aus und fühlt sich nicht gut an. Bitte bei der äußeren Qualität etwas nachbessern. Weiterlesen »

Arvelle [Zeilenprobiert]

Lovelybooks hat eine ganz tolle Aktion für Blogger angeboten. Man konnte sich dafür bewerben, den großen Bücherschnäppchenshop Arvelle zu testen und hat dafür einen Gutscheincode im Wert von 20 € erhalten. Gesagt, getan!

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Bildquelle: Arvelle

Allgemeines:

Das Team um Arvelle gibt es schon seit 1995. Ganz schön lange, das hätte ich gar nicht gedacht!

Dadurch, dass Arvelle Bücher in großen Mengen einkauft, ist es für den Shop möglich, diese im Nachhinein für uns so günstig anzubieten. Und natürlich auch dadurch, dass es sich fast immer um Mängelexemplare handelt.Weiterlesen »

Die Kraft des Bösen

Nun melde auch ich mich aus einer kleinen Weihnachtspause mit der Rezension eines Kriminalromans zurück.

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Bildquelle: Verlagsgruppe Random House

Allgemeines:

Die Kraft des Bösen ist Fabio Parettas Debütroman. Er erschien im Dezember 2016 bei Penguin, umfasst 415 Seiten und kostet 10 Euro. Fabio Paretta ist ein Pseudonym, hinter dem sich ein deutscher Autor verbirgt, der in Neapel lebt. Die Schauplätze sind sauber recherchiert. Man bekommt eine gute Vorstellung von dem Leben in Neapel.

Inhalt:

„Franco De Santis ist Polizist von Beruf, Neapolitaner aus Überzeugung und Ex-Ehemann wider Willen. Jeden Sonntag fährt er in das Nobelviertel der Stadt, um seinen Schwiegereltern eine glückliche Ehe vorzuspielen. Doch an diesem schwülen Sommertag wird er in den Arbeiterstadtteil Bagnoli gerufen: Der Gemeindepfarrer hat sich erhängt. Franco kennt ihn seit der Kindheit und weiß, wenn er an eines glaubte, dann an das Leben. Gegen den Willen seines Vorgesetzten beginnt Franco zu ermitteln. Doch in einer Stadt, in der der Schein trügt und der Tod Alltag ist, ist die Suche nach der Wahrheit gefährlich …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)Weiterlesen »