Die Unsterbliche – Die Alchimistin II

Vor kurzem habe ich euch den ersten Teil einer Reihe von Kai Meyer vorgestellt, die ich tatsächlich noch nicht kannte: Die Alchimistin. Heute möchte ich euch etwas über den zweiten Teil erzählen, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte.

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Bildquelle: Random House

Allgemeines:

Die Reihe um die Alchimistin ist eigentlich schon vor längerer Zeit erschienen, nämlich im Jahr 1999. Der Heyne Verlag hat die drei Teile der Reihe im Dezember 2015 in neuem Gewand herausgebracht. Neue Cover und vermutlich auch eine abweichende Seitenzahl. Zusätzlich gibt es einen Hinweis, dass die Ausgabe von Kai Meyer im Jahr 2011 komplett überarbeitet und erweitert worden ist. Die Unsterbliche – Die Alchimistin II hat nun 462 extrem klein bedruckte Seiten und liegt gut in der Hand. Damit ist der zweite Band ein klein wenig dünner als der erste. Die Cover sind eindeutig ein Hingucker – auf jedem Band sehen wir eine Kombination aus schwarz und einer knalligen Farbe – in diesem Fall ein schillerndes Rot.

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Zeilengeliebt

Heute habe ich den zweiten Beitrag aus dieser neuen Kategorie für euch. Unter der Überschrift Zeilengeliebt möchte ich euch ab und zu Kurzvorstellungen und Empfehlungen zu Büchern geben, die mir wirklich gefallen haben, die ich aber nicht vollständig rezensieren werde.

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Bildquelle: Droemer Knaur

Der zweite Beitrag dreht sich um Das Institut der letzten Wünsche von Antonia Michaelis.

Wer kümmert sich um die letzten Wünsche von Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben? Ist es richtig, zu versuchen, ihnen alles zu ermöglichen, egal wie riskant ihr letzter Wunsch sein mag? Warum sollen sie dahin vegetieren, wenn sie noch einmal glücklich sein könnten?

Antonia Michaelis beschäftigt sich in ihrem Roman auf hohem Niveau mit all diesen (und noch vielen weiterführenden) Facetten des Lebens. Sie schafft es, mit ihrem unverwechselbaren Schreibstil, den Fragen, die uns umtreiben und wirklich wichtig sind, nachzugehen. Und das alles mit der nötigen Portion Humor und einer großen Prise Ernsthaftigkeit. Ich habe gelacht, geweint und nachgedacht. Und konnte Das Institut der letzten Wünsche nicht aus der Hand legen. Ein sehr berührendes Buch von einer meiner liebsten Autorinnen. Auch ihre anderen Bücher für Erwaxene kann ich euch empfehlen.

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Elf Tage in Berlin

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Bildquelle: Bloggerportal

Dieses Buch ist gleichermaßen ein Entwicklungsroman, ein Selbstfindungstripp, eine Liebesgeschichte, ein fantastisches Buch und: insgesamt einfach wunderbar erzählt. Håkan Nesser gelingt es mit seiner wunderbaren Sprache, dem Leser die Eigenarten seiner Charaktere nahe zu bringen. Besonders Arne mit all seinen Merkwürdigkeiten erinnert an einen erwachsen gewordenen Michel aus Astrid Lindgrens Büchern. Überhaupt ist der Bezug zu Lindgren während des Lesens immer wieder spürbar, manchmal bewusst konstruiert, oft aber einfach zwischen den Zeilen zu lesen.

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Der begrabene Riese

(Videoquelle: Verlagsgruppe Random House, Youtube)

In diesem Video erzählt Kazuo Ishiguro über die Hintergründe seines neuen Romans. Es ist ein recht langes Video, inhaltlich aber wirklich interessant.

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Bildquelle: Random House

Allgemeines:

Der begrabene Riese ist Ende August 2015 im Blessing Verlag erschienen. Vom Autor Kazuo Ishiguro könnte einigen bereits Alles, was wir geben mussten bekannt sein? Mit einem Einband aus Leinen kommt Der begrabene Riese recht hochwertig daher. Haptisch auf jeden Fall ein schönes Buch. Auch optisch überzeugt das Cover durch das relativ schlichte und doch interessante Design. Die Qualität des Buches ist jedoch nicht gut. Ich bin eine vorsichtige Leserin und gehe mit Büchern gut um. Nach dem Lesen war das Buch aber leider völlig schief und verzogen. Bei einem recht hochpreisigen Buch wäre ich als Leser davon enttäuscht.

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Witch Hunter – Die große Challenge für Buch-Blogger

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Bildquelle: Dtv Verlag

Der Dtv Verlag hat eine interessante Blogger-Challenge ins Leben gerufen. Um daran teilzunehmen, soll ich euch die Leseprobe von Witch Hunter einbinden. Und tadaaaa, hier ist sie:

Leseprobe zu Witch Hunter

Hier findet ihr alle weiteren Infos vom Verlag, um auch an der Challenge teilzunehmen:

„So geht’s:
Um an der Blogger-Challenge teilzunehmen, musst du nur die Leseprobe in deinen Blog einbinden und den Link bis zum 25.1.2016 in einer E-Mail an witch-hunter[at]dtv.de (Betreff: Blogger-Challenge) schicken. Jeder Teilnehmer erhält ein Leseexemplar von ›Witch Hunter‹ – so lange der Vorrat reicht. Es werden 100 Bücher vergeben.

Und weitere 30 legen wir noch oben drauf – zum Verschenken an eure Blogger-Freunde!
Um ein weiteres Leseexemplar von ›Witch Hunter‹ zu gewinnen, schickst du uns einfach bis zum 16.3.2016 den Link zu deiner Rezension von ›Witch Hunter‹ (Betreff: Rezension Witch Hunter) und sagst uns kurz, an wen du das Buch verschenken willst. Der beschenkte Blogger hat natürlich auch die Möglichkeit, nach Einsenden seiner Rezension ein Verschenk-Exemplar von ›Witch Hunter‹ zu erhalten.

Die Leseexemplare werden verteilt, so lange der Vorrat reicht.

Wenn ihr uns in dieser Challenge schlagt, gibt es eine Überraschung, die wir zur Buchmesse bekannt geben!“ (Quelle: Dtv Verlag)

Zeilengeliebt

Unter der Überschrift Zeilengeliebt möchte ich euch ab und zu Kurzvorstellungen und Empfehlungen zu Büchern geben, die mir wirklich gefallen haben, die ich aber nicht vollständig rezensieren werde.

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Bildquelle: Cbt

Den Anfang macht Der Winter der schwarzen Rosen von Nina Blazon.

Der Winter der schwarzen Rosen ist in der gleichen Welt angesiedelt, in der auch die Fantasyromane Faunblut, Ascheherz und Der dunkle Kuss der Sterne spielen. Aufmerksame Leser entdecken eventuell Anspielungen, das Buch kann aber völlig unabhängig von den anderen gelesen werden. Nina Blazon ist eine meiner liebsten Autorinnen und auch dieses Mal hat sie ein faszinierendes Jugendbuch geschaffen. Besonders zu erwähnen ist, dass es ein richtiger Schmöker ist, der beinahe poetisch wirkt. Das Schriftbild ist für ein Jugendbuch extrem dicht und die Handlung stilistisch sehr gut geschrieben. Aus den Perspektiven zweier Schwestern erzählt, lesen wir eine Geschichte, die uns mitnimmt in eine fantastische Welt. Beide Schwestern sind auf ihre Art sympathisch und doch völlig unterschiedlich. Ein tolles Buch zum Abschalten und Träumen.

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