Zwischen uns nur der Himmel

Bei einer Bloggeraktion von dtv – das junge Buch hatte ich das Glück, ein Leseexemplar von Zwischen uns nur der Himmel zu gewinnen.

Liebe ist, sich um jemanden zu kümmern, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen will, und das hat keinen Preis. (S. 331)

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Bildquelle: dtv

Allgemeines:

Zwischen uns nur der Himmel ist der Debütroman der Autorin Laura Johnston. Im Oktober 2015 ist die deutschsprachige Ausgabe mit 416 Seiten bei dtv erschienen. Das Jugendbuch hat eine Empfehlung ab 14 Jahren und ist auch dementsprechend gestaltet. Auf dem Cover ist ein junges Mädchen abgebildet, die Farben wirken in Kombination mit dem Titel sehr kitschig. Ein Cover, das mich so im Laden nicht mehr ansprechen würde. Vielleicht spricht es auch eher eine noch jüngere Zielgruppe als 14-jährige an? Es erinnert mich von den Farben her an Don’t tell me lies von Corey Ann Haydu, das im gleichen Verlag erschien. Im Regal sieht das bestimmt schön aus.

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Spiegelsplitter

Im Moment scheine ich Glück bei Facebookgewinnspielen zu haben. Ich habe bei einem Gewinnspiel der Autorin Ava Reed ihr Buch Spiegelsplitter gewonnen. Vielen Dank, liebe Ava! Auch für die persönliche Widmung, ich liebe deine Schrift!

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Bildquelle: Carlsen Verlag

Allgemeines:

Spiegelsplitter ist im Oktober 2015 als Taschenbuch bei Impress erschienen. Impress ist eine Untergruppe des Carlsen Verlags. Normalerweise erscheinen die Bücher dort eher als E-Books. Einige werden aber auch als Taschenbuchausgabe veröffentlicht. Das finde ich gut, auf dem Reader lese ich ja sehr ungern. Spiegelsplitter hat 351 Seiten und ein Format, das relativ breit wirkt. Auch an das Schriftbild muss man sich zuerst gewöhnen. Mir gefällt das Schriftbild, es ist relativ dicht und dadurch wird kaum Platz verschenkt. Ein absoluter Hingucker ist das Cover. Zauberhaft, passt zum Titel – macht neugierig. Man könnte es auch mit dem Begriff „märchenhaft“ beschreiben. Spiegelsplitter ist der erste Band der Spiegel-Saga.

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Noah

Ich muss euch gestehen, ich habe am Wochenende meinen ersten Fitzek gelesen. Wie er mir gefallen hat? Lest selbst :).

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(Bilduelle: Bastei Lübbe)

Allgemeines:

Noah stammt vom wohl allgemein bekannten und gefeierten Autor Sebastian Fitzek. Der Thriller ist Ende 2013 bei Bastei Lübbe erschienen. Mit 560 Seiten hat man bei der gebundenen Ausgabe einen schönen Wälzer in der Hand. Nicht zu schwer, ein schönes Format. Auf dem Cover ist eine Handinnenfläche abgebildet, in die das Wort „Noah“ eingeritzt ist. Das wirft Assoziationen auf: Wer ist Noah? Was ist Noah? Lernen wir Noah kennen? Geschickt gemacht.

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Fremd

Heute möchte ich euch noch ein Buch vorstellen, das mir wirklich am Herzen liegt. Endlich wieder mal ein Buch des Jahres 2015!

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Bildquelle: Wunderlich

Allgemeines:

Fremd ist im November als Taschenbuch bei Wunderlich erschienen. Mit 393 Seiten ist es kein Wälzer, aber in diesem Fall gilt: Klasse statt Masse. Fremd zeichnet sich dadurch aus, dass es aus der Feder von zwei Autoren stammt. Auf der einen Seite steht Ursula Poznanski, die viele sicherlich von ihrem Durchbruch Erebos oder von Saeculum, der Eleria Trilogie, Layers oder ihrer Krimi-Serie um Komissarin Kaspary kennen. Der männliche Part des Duos wird von Arno Strobel gestellt. Von ihm habe ich ehrlich gesagt noch nichts gelesen. Der Name Poznanski war für mich bei Fremd ein ausreichendes Kaufkritierium. Auch durch das Cover wäre ich auf den Thriller aufmerksam geworden. Nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf der Rückseite ist ein Gesicht abgebildet (vorne eine Frau, auf der Rückseite ein Mann). Mit dem Wort „fremd“ wird auf beiden Seiten ein farbiger Akzent gesetzt, der auf der Rückseite in Spiegelschrift geschrieben ist.

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Zwischen Licht und Finsternis

Ich halte ja eigentlich nicht so viel von Gewinnspielen auf Facebook. Da machen doch immer so viele Leute mit, es ist egal, was man schreibt, man wird ja doch nicht ausgewählt. Jetzt musste ich mich vom Gegenteil überzeugen lassen. Ich habe bei Bittersweet ein Jugendfantasybuch gewonnen. Sogar ihre aktuelle Empfehlung des Monats. Vielen Dank nochmal!!!

Bildquelle: Chicken House Verlag
Bildquelle: Chicken House Verlag

Allgemeines:

Im Oktober 2015 erschien Zwischen Licht und Finsternis beim Chicken House Verlag. Was ich vorher auch nicht wusste: Chicken House ist ein Verlag, der durch die Kooperation des Carlsen Verlags und des englischsprachigen Verlags The Chicken House enstanden ist. The Chicken House hat zum Beispiel auch Cornelia Funkes Bücher in englischer Sprache herausgebracht. Insgesamt erscheinen dort viele Debütromane, die sich vor allem an jugenliche Leser richten. Ich werde in Zukunft häufiger mal nach Büchern aus dem Chicken House Verlag schauen, auch Die Auserwählten von James Dashner ist dort erschienen, ein wirklich gutes Buch – wie ich finde.

Nun zurück zu Zwischen Licht und Finsternis: 400 Seiten, Hardcover, Autorin ist Lucy Inglis. Cover: eindeutig nicht attraktiv. Wirkt für mich so, als ob eine wesentlich jüngere Altersgruppe angesprochen werden soll. Der Verlag hat eine Altersempfehlung ab 14 Jahren herausgegeben.

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Die Geschichte des Regens

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Bildquelle: Bloggerportal

Von diesem Buch habe ich im Vorfeld in diversen Vorschauen gelesen. Mir war klar, dass es sich hierbei um etwas Besonderes handeln musste.

Allgemeines:

Die Geschichte des Regens ist im Oktober 2015 beim DVA Verlag erschienen. Wir halten hier ein gebundenes Buch von 416 Seiten in Händen. Autor Nial Williams stammt aus Irland und schreibt mit diesem Buch einen Roman über sein Heimatland. Zum Titel passend sind auf dem Cover Fische, Wellen und Regentropfen abgebildet. Die gewählten Blautöne runden das Ganze ab. Auf jeden Fall ein Cover, das Blicke auf sich zieht. Keine 0-8-15 Gestaltung.

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Bis ans Ende der Geschichte

Bildquelle: Bloggerportal
Bildquelle: Bloggerportal

Allgemeines:

Bis ans Ende der Geschichte ist Ende August 2015 bei C. Bertelsmann erschienen. Es handelt sich um ein gebundenes, 560 Seiten starkes Buch. Auf dem Cover sieht man über die Schultern einer Frau, die offensichtlich etwas sehr altes in Händen hält. Man kann Schrift erahnen, aber nicht erkennen, um was es sich handelt. Für mich war das Cover erst beim zweiten Blick, beim genaueren Hinsehen, sehr spannend – ich wollte wissen, was die Frau in der Hand halten könnte.

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