Zeilenliebe im Juli

Eeendlich ist es soweit, ich kann meinen ersten Monatsrückblick erstellen. Am Ende eines jeden Monats möchte ich euch natürlich auch erzählen, was ich alles so gelesen habe. Diese Beiträge werden „Zeilenliebe im…“ heißen. Ich habe zu vielen meiner gelesenen Bücher auch Rezensionen geschrieben, aber nicht zu allen.

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Wie ihr sehen könnt, habe ich im Juli 12 Bücher gelesen. Eine sehr gute Bilanz für einen Monat, in dem alle Prüfungen lagen und ich „nebenbei“ meine Bachelorarbeit geschrieben habe. 🙂

  1.  Die fünfte Welle – Rick Yancey (auf dem grünen Reader) herz blogherz blogherz blogherz blog
  2. Die Seiten der Welt – Nachtland – Kai Meyer (noch nicht beendet, Rezension folgt)
  3. Gesünder, fitter, roh! – Kriss Micusherz blogherz blog
  4. Dein letztes Solo – Sona Charaipotra und Dhonielle Clayton herz blogherz blogherz blog
  5. Das unendliche Meer – Rick Yancey herz blogherz blogherz blog
  6. Die Welt ist kein Ozean – Alexa Hennig von Lange herz blogherz blog
  7. Alles so leicht – Meg Haston herz blogherz blogherz blogherz blogherz blog
  8. Monday Club – Krystyna Kuhn herz blogherz blogherz blog
  9. Painting Marlene – Sabine Ludwig herz blogherz blogherz blogherz blog
  10. Rosenwinkel – Luise Rist (Rezension folgt nach Erscheinungstermin) herz blogherz blogherz blogherz blogherz blog
  11. Geheimer Ort – Tana French herz blogherz blogherz blogherz blog
  12. Die Sache mit der Liebe und den Flügeln – Mattea Bernet, Heike Fink herz blogherz blogherz blogherz blog

Steht etwas davon auf eurer Wunschliste oder habt ihr schon etwas davon gelesen :)?

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Die Welt ist kein Ozean

Gestern ist das neue Jugendbuch „Die Welt ist kein Ozean“ der Autorin Alexa Hennig von Lange bei cbt erschienen. Ich habe es am Wochenende in Händen halten dürfen und gleich gelesen. Vielen Dank an das Bloggerportal!

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Bildrechte: Randomhouse, Bloggerportal

Allgemeines:

„Die Welt ist kein Ozean“ ist ein Paperback und hat 352 Seiten (auch hier gibt es die von mir im letzten Beitrag erwähnten „Seitenschummeltricks“…in diesem Falle: extrem große Schrift!!!). Es handelt sich um einen eigenständigen Jugendroman der Autorin Alexa Hennig von Lange. Im April 2014 hat die Autorin bereits den Jugendroman „Ach wie gut, dass niemand weiß…“ veröffentlicht, in dem die gleiche Familie wie in „Die Welt ist kein Ozean“ die Hauptrolle spielt. Die Bücher stehen jedoch nicht in Abhängigkeit zueinander.

Titel und Cover lassen den Leser aufmerksam werden. Farblich ist alles ganz in blau und rot gehalten. Das Thema des Ozeans wird durch eine Abbildung aufgegriffen. Auf jeden Fall ein Buch, was ich auch im Laden in die Hand genommen hätte, um es mir genauer anzuschauen.

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Monday Club

Auf Lovelybooks durfte ich an einer Leserunde zum Auftakt der neuen Trilogie der Autorin Krystyna Kuhn teilnehmen.

Videorechte: Oetinger, Youtube

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Bildrechte: Oetinger

Allgemeines:

„Monday Club“ ist der Auftaktband einer Trilogie, die im Oetinger Verlag erscheint. Die Autorin Krystyna Kuhn ist vielen Leser sicherlich durch die Reihe „Das Tal“ bekannt. An mir ist sie bisher vorbei gegangen, da ich die „Tal“-Reihe wirklich eher im Bereich einer sehr jungen Leserschaft ansiedeln würde. Für mich entsprechen ihre bisher im Arena Verlag erschienenen Bücher einfach nicht meinem Lesegeschmack. Monday Club ist ganz anders aufgemacht – eindeutig an einer etwas älteren Leserschaft als „Das Tal“ orientiert. Trotzdem muss ich auch hier sagen, dass ich das Buch im Laden vermutlich nicht gekauft hätte. Die 384 Seite sind an sich ja schon nicht sehr viel für Vielleser.. leider wurde hier aber mit vielen „Seitenschummeltricks“ gearbeitet, um das Buch nach etwas mehr aussehen zu lassen. Die Seitenränder sind sehr breit, zudem wird vor jedem Kapitel eine halbe Seite frei gelassen. Am Ende des Buches befindet sich ein langes Glossar zu medizinischen Fachbegriffen, was ich grundsätzlich gut und unterstützend finde. Leider sind dadurch aber noch weniger Seiten für die Handlung reserviert.

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Geheimer Ort

Ich habe es nun auch endlich (erfolgreich 🙂 🙂 ) durch meine Prüfungsphase geschafft und kann mich endlich wieder bei euch melden. Ich habe in der vergangenen Woche zur Ablenkung einen richtig tollen Sommerschmöker von Tana French gelesen. Er ist prima geeignet für euren Sommerurlaub!

Videorechte: Youtube, Fischer Scherz Verlag

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Bildrechte: Fischer Scherz

Allgemeines:

„Geheimer Ort“ ist ein Kriminalroman mit wahrhaftig großem Schmöker- und Urlaubspotential: Der Roman ist 2014 bei Fischer Scherz erschienen und hat stolze 704 Seiten. Es lohnt sich also wirklich, das Buch mit ins Handgepäck oder doch in den Urlaubskoffer zu packen. Tana French hat bereits vier andere Kriminalromane geschrieben, die ebenfalls im oben genannten Verlag erschienen sind. „Geheimer Ort“ gehört jedoch nicht zu einer Reihe. Optisch sind all ihre dort erschienen Bücher ähnlich gestaltet, was eine gute Identifikationsmöglichkeit und auch einen hohen Wiedererkennungswert für den Leser darstellt. Auf dem Cover ist der Schauplatz des Buches abgebildet – für mich beinahe etwas schlicht, aber auch sehr passend.

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Dein letztes Solo

Ich habe jahrelang getanzt und bin Tanztrainerin. Ich MUSSTE den Thriller „Dein letztes Solo“ einfach lesen. Vielen Dank an das Bloggerportal!

Dieses Video liebe ich schon sehr lange. Es passt für mich sehr gut zum Buch. Ich kann  mir beinahe vorstellen, wie eines der Mädchen auf dieser Bühne steht und zur Herbert Grönemeyers wunderschönem Lied tanzt. Ich finde, dass viele Facetten des Balletts, um die es auch im Buch geht, in diesem Video zu finden sind. Schaut es euch an :).

Videorechte: Youtube, Herbert Grönemeyer, Universal

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Bildrechte: Heyne fliegt, Bloggerportal

Allgemeines:

„Dein letztes Solo“ ist im Juni 2015 bei Heyne fliegt erschienenen. Sona Charaipotra und Dhonielle Clayton haben zusammen einen Thriller für Jugendliche geschrieben, der 480 Seiten hat. Es ist sofort zu erkennen, worum es inhaltlich geht: Auf dem Cover ist eine Ballerina im schwarzen Ballettanzug und Tutu abgebildet. Wer sich ein wenig in der Welt des Balletts bewegt (oder einfach ein Fan von Natalie Portman ist), hat an dieser Stelle vermutlich sofort die Assoziation mit dem Film „Black Swan“. Zielgruppe dieses Jugendbuchs sind für mich eindeutig Mädchen. Unterstützt wird das durch die Farbwahl des Hintergrundes (knalliges Pink). Titel und Cover passen zusammen, für mich würde das Buch durch eine andere Hintergrundfarbe aber sehr viel reifer wirken und auch eine etwas ältere Zielgruppe mehr ansprechen.

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Das unendliche Meer

Ich habe euch diese Woche bereits den ersten Teil zu diesem Folgeband vorgestellt (Die fünfte Welle). Nun habe ich auch den zweiten gelesen und möchte euch darüber berichten. Vielen Dank an das Bloggerportal!

Lest diese Rezension bitte nur, wenn ihr den ersten Band kennt. Sie enthält keine direkten, von mir bewusst beschriebenen Spoiler, aber der Klappentext verrät schon ein wenig über die Inhalte.

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Bildrechte: Goldmann, Bloggerportal

Allgemeines:

Der zweite Teil der Dystopie vom Autor Rick Yancey ist im März 2015 bei Goldmann erschienen. Er hat 352 Seiten und entspricht somit nicht ganz dem Umfang des ersten Teils, kommt fast ein wenig schmal daher. Gestaltet ist der Folgeband sehr ähnlich wie der erste Teil. Auf dem Cover ist im Hintergrund erneut eine Person abgebildet. Sie ist kaum erkennbar, weil sehr grelle Farben ausgewählt worden sind. Optisch entspricht das nicht ganz meiner Vorstellung eines richtig gelungenen Covers.

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Alles so leicht

Gestern Abend habe ich den ersten Jugendroman „Alles so leicht“ von Meg Haston gelesen. Ein wirklich berührender Roman. Vielen Dank an Vorablesen für dieses wunderschöne Buch!

Quelle: Thienemann-Esslinger Verlag

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Bildrechte: Thienemann-Esslinger Verlag

Allgemeines:

„Alles so leicht“ erscheint im Juli 2015 im Thienemann-Esslinger Verlag und hat 320 gut gefüllte Seiten. Es handelt sich um einen Einzelband (endlich mal keine Trilogie oder Reihe) und den ersten Jugendroman der Autorin Meg Haston. Wundervoll und sehr passend gestaltet ist meiner Meinung nach das Cover. Es ist eine nach oben geöffnete Hand abgebildet, die an Wolken und Luftballons hängt und möglicherweise sogar von diesen gehalten und nach oben gezogen wird. Das ausgewählte helle Blau unterstützt den Eindruck der Leichtigkeit, der sich auch im Titel wiederfindet. Und wie sollte es auch anders sein: Es geht um ein Mädchen mit einer Essstörung. Einfach ein Buch, das sehr stimmig gestaltet ist.

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